Streamate

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Streamate

Streamate – Wenn man diesen Namen zum ersten Mal hört, denkt man eher nicht an eine erotische Streaming-Plattform. Vielmehr vermutet man, dass sich hinter diesem Namen eine herkömmlichen Streamingplattformen wie Twitch mit jugendfreien Inhalten verbirgt. Doch bei genauerem Hinsehen fällt schnell auf, dass dies nicht der Fall ist. Streamate zählt zu den ältesten Erotik-Streamingdiensten und erfreut sich weltweit einer großen Beliebtheit. Heutzutage tritt die Plattform auch unter verschiedenen Namen auf und hat viele Millionen Nutzer. Aus diesem Grund sollten wir uns diese Plattform heute einmal etwas genauer ansehen. Was erwartet dich? Wir geben dir Informationen darüber, wie Streamate aufgebaut ist und welche Funktionen dir das Netzwerk bietet. Außerdem geben wir dir einen Überblick über mögliche Kosten und schauen uns die bekanntesten Partnerseiten der Plattform an. Lass uns keine Zeit verlieren und starten!


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Streamate im Überblick

Streamate ist mit seinem Streamingangebot bereits seit vielen Jahren auf dem Markt vertreten. Hinter der Plattform selbst steckt ein US-amerikanisches Unternehmen, über welches leider nicht viel bekannt ist. Anders als viele ähnliche Plattformen tritt Streamate weniger offensiv auf. Dies wird besonders bei der Namensgebung sichtbar. Der Name leitet sich aus den englischen Begriffen “stream” (was übersetzt Strom oder strömen bedeutet) und “mate” (übersetzt Kumpel oder Freund) zusammen. Trotz seines eher defensiven Auftritts konnte sich das Netzwerk besonders in den Jahren von 2009 bis 2014 über einen großen Besucherzuwachs freuen. Doch wie sehen die Nutzerzahlen heute aus?

Das Portal in Zahlen

Vom anfänglichen Boom der Plattform ist heute nicht mehr ganz so viel übrig geblieben. Die Plattform verzeichnet im Monat zwischen 5-7 Mio. Besuche. Besonders auffällig dabei ist, dass über die Hälfte aller Nutzer aus den USA kommt. Im Südamerika, Europa oder Asien ist Streamate kaum bekannt.

Wenn man die Besucherzahlen in das Verhältnis zu anderen großen Webcam-Plattformen setzt, dann fällt relativ schnell auf, dass Streamate relativ wenige Nutzer hat. So haben die Livecam-Portale Chaturbate ungefähr 340 Mio. und die Website von Bongacams knapp 480 Mio. Besuche im Monat.

Was aber erwähnt werden muss: Auf Streamate sind trotz der eher geringen Nutzerzahlen viele Models registriert. Das hat zur Folge, dass die Webcamshows oft weniger Zuschauer haben. Von anderen Webcamseiten ist man eher das Gegenteil gewohnt.

Wie ist die Plattform aufgebaut?

Wenn du dich zum ersten Mal auf der Website von Streamate befindest, dann wird dir relativ schnell auffallen, dass das Portal besonders durch sein modernes und einfaches Design überzeugt. Auf der Startseite werden dir Nutzerinnen und Nutzer präsentiert, die gerade live sind und eine Webcam-Show übertragen. Auf der linken Seite hast du viele verschiedene Filtermöglichkeiten, mit denen du dir die Webcams nach dem Geschlecht und verschiedenen sexuellen Vorlieben anzeigen lassen kannst. Du hast aber auch die Möglichkeit, nach dem Alter, der Region, der Sprache und den Funktionen der Webcam-Shows (Party-Chat, Telefon, interaktiver Vibrator, Video und Fanclub) zu filtern. Die Auswahlmöglichkeit dafür wird dir direkt über der Übersicht der Webcam-Vorschau auf der Startseite angezeigt.

Im Webcam-Chat deiner Wahl angekommen hast du dann die Möglichkeit, Nachrichten in den öffentlichen Chat hineinzuschreiben oder gewisse Handlungen von der Person vor der Kamera zu fordern. Du kannst mit dem Webcammodel aber auch in eine private Show gehen. Wie genau das funktioniert und ab wann Kosten anfallen, erklären wir dir jetzt.


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Ist Streamate kostenfrei oder kostenpflichtig?

Welche Kosten entstehen bei Streamate?Wie von vielen anderen Camplattformen gewohnt, ist die Anmeldung bei Streamate kostenfrei und unverbindlich. Bei der Registrierung wirst du gebeten, eine Zahlungsart zu hinterlegen. Hier brauchst du dir aber keine Gedanken machen. Für die Registrierung bei Streamate fallen keine Gebühren an. Mit der Anmeldung kannst du Models zu deiner Favoritenliste hinzufügen und sehen, wenn diese mit ihrem Stream beginnen. Du hast mit deiner Anmeldung auch die Möglichkeit, Nachrichten in den öffentlichen Chat hineinzuschreiben. Doch dann sind die kostenfreien Funktionen von Streamate auch schon aufgebraucht. Weitere kostenfreie Funktionen kannst du auf der Seite nicht nutzen.

Dafür musst du bezahlen

Streamate nutzt ein eigenes Zahlungsmittel, dass G (Gold) genannt wird. Ein G (1G) entspricht dabei einem USD oder ca. 1,10€ (abhängig vom aktuellen EUR/USD Kurs).

Wenn du beispielsweise bestimmte Aktionen vor der Kamera sehen willst, musst du dem Model einen gewissen Beitrag spendieren. Die Kosten legt das Model selbst fest. Die Kosten für das Zeigen von bestimmten Körperteilen liegen im Schnitt zwischen 10-30 G und fallen dabei etwas höher als bei anderen Plattformen aus. 

Du hast auch die Möglichkeit, in einen privaten Chat zu gehen und per Webcam mit dem Model zu kommunizieren. Auch diese Funktion ist kostenpflichtig und wird minütlich abgerechnet. Im Schnitt musst du dabei mit Kosten von 5-8$ pro Minute rechnen.

Bekannte Varianten der Plattform

In der Einleitung haben wir davon gesprochen, das Streamate unter verschiedenen Namen erscheint. Diese so genannten Whitelabels bieten dieselben Funktionen wie Stremate und sind identisch aufgebaut. Jedoch unterscheiden sie sich in ihrer Farbgebung und ihren Logos. Das bekannteste Whitelabel von Streamate ist Jerkmate. Doch auch das Livecamangebot von Pornhub und RedTube basiert auf dem System von Streamate. Wenn du dir die verschiedenen Seiten ansiehst, wirst du das auch sehr schnell feststellen.

Wie ist unser Fazit zu Streamate?

Wie fällt unser Fazit zu Streamate aus? Starten wir zuerst mit den Dingen, die uns gefallen.

Wie bereits erwähnt, sind trotz der eher geringen Nutzerzahlen viele Webcam-Models auf der Seite aktiv. Das führt dazu, dass in den Shows oft nur wenige Zuschauer sind. Webcamshows mit mehreren hundert oder sogar tausenden Zuschauern wie bei Chaturbate wirst du bei Streamate also nicht finden. Die Chancen, dass du vom Model während der Show wahrgenommen wirst, sind also deutlich höher.

Auch das einfache und moderne Design der Seite gefällt uns sehr. Alle Funktionen lassen sich einfach finden und durch die umfangreichen Filtermöglichkeiten kommt man schnell zu der Show seiner Wahl.

Was gefällt uns nicht? Der wohl größte Nachteil sind die doch eher hohen Kosten, die bei der Nutzung der Premium-Funktionen anfallen können. Du solltest dir auch darüber im Klaren sein, dass du bei deiner Registrierung bereits ein Zahlungsmittel angegeben hast. Dadurch kann es ohne eine weitere Zustimmung zu Abbuchungen auf deinem Konto kommen. Sei bei der Nutzung bitte vorsichtig und behalte das im Hinterkopf.