Fake Taxi

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Fake Taxi

Die Produzentenfirma und Online-Videoplattform Fake Taxi zählt in der Adult-Szene zu den bekanntesten und gleichzeitig meistaufgerufenen Videoplattformen weltweit. Seit September 2012 produziert das Unternehmen realitätsnähe Erotikfilme, die sich vorwiegend auf Szenen in einem Taxi, dem sogenannten Cab, beziehen. Das außergewöhnliche Konzept sowie die Nähe zur Realität kommen bei den Zuschauern sehr gut an. Mittlerweile gibt es auch einige Ableger des Fake Taxis. Darunter zählt unter anderem das Female Fake Taxi. Auf dieses gehen wir später noch genauer ein. Doch widmen wir davor unseren Blick davor auf die von  Jonathan Todd gegründete Videoplattform Fake Taxi.

Fake Taxi Logo

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Fake Taxi im Überblick

Wer genau steht hinter dem Fake Taxi? Der Gründer Jonathan Todd hat das Videoportal bereits am 8. September 2012 ins Leben gerufen. Todd kommt ebenfalls aus der Adult-Branche und war unter anderem auch bei der Gründung von YouPorn beteiligt. Doch seit der Gründung hat sich viel getan: Mittlerweile gehört Fake Taxi zum Unternehmen Mind Geek, welches seinen Firmensitz in Luxemburg hat. Übrigens steht die Firma Mind Geek auch hinter Brazzers und Pornhub. Die Plattform Fake Taxi lief ursprünglich unter dem Unternehmen Really Useful Ltd. Dieses betreute unter anderem weitere Seiten im Adult-Bereich.  Die Online-Videoplattform ist in den vergangenen Jahren auch ausgezeichnet worden. So wurde Fake Taxi im Jahr 2015 mit dem UKAP Award ausgezeichnet, der Gründer selbst hat den XBIZ Award “CEO of the year” für seine unternehmerische Tätigkeit entgegen nehmen dürfen.

 

Fake Taxi Videos

Die Videos, die von Fake Taxi produziert werden, folgen immer den gleichen Prinzip. Ein Taxifahrer nimmt einen oder zum Teil auch mehrere weibliche Fahrgäste in sein Taxi auf uns verwickelt diese in ein kurzes Gespräch. Anschließend folgen sexuelle Handlungen im Inneren des Taxis. Für den Zuschauer hat es den Anschein, als würde der Fahrer zufällig auf die Frauen treffen. Jedoch sind diese als Darstellerinnen in die Produktion der Filme mit eingeweiht. Auf der Online-Plattform können die Filme nach den Darsteller*innen und Szenen sortiert werden. Außerdem finden sich auf der Seite weitere Filme aus dem Video-Netzwerk, wie etwa von Fake Agent und Public Agent, die dort angesehen werden können. Die meisten Videos können jedoch nur mit einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft aufgerufen werden. 

 

Female Fake Taxi

Neben dem normalen Fake Taxi-Format gibt es auch eine Videoreihe mit einer weiblichen Darstellerin, die als Taxi-Fahrerin in den Videos auftritt. Vom Prinzip her ähneln die Videos den normalen Fake Taxi Videos mit dem Unterschied, dass die weibliche Fahrerin meist männliche Fahrgäste zu sich in das Taxi einlädt und diese in sexuelle Handlungen verwickelt.

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Videos ohne Mitgliedschaft ansehen

fake taxi premiumUm Videos von Fake Taxi ansehen zu können, musst du nicht zwingend ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Fake Taxi bietet seine Videos mittlerweile auf verschiedenen Online-Plattformen kostenfrei an. Zwar sind diese Videos meist nicht so lang wie das Original oder auch nur in HD anstatt in 4K verfügbar, doch wenn das für dich kein weiteres Problem darstellt, bist du dort sehr gut aufgehoben. Klicke dafür einfach hier und du wirst sofort zum richtigen Partnerportal weiter geleitet.

Warum sind die Videos bei ihren Nutzern so beliebt?

Zum einen ist die Realitätsnähe im Vergleich zu anderen Produzenten und deren Videos sehr hoch. Das kommt bei den Zuschauern einfach gut an. Außerdem wirken bei den Videos regelmäßig bekannte Darsteller*innen mit, die eine große Fangemeinschaft haben. Und zu guter Letzt ist es auch das Netzwerk mit den Partnerseiten Fake Agent und Public Agent, durch welches viele Zuschauer auf das Fake Taxi aufmerksam werden.

Eine interessante Information zum “Cab”, in dem die Szenen gedreht werden: Als Fahrzeugbasis dient ein TX4-Taxi, welches man häufig in den Straßen von London fahren sieht. Im Februar 2019 wurde ein Fake Taxi versteigert und erzielte bei einer Auktion ein Gebot von 66.000 Pfund. In Euro umgerechnet ergibt das einen Erlös von über 73.000 €.

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